Eisstockschießen auf der hauseigenen Eisstockbahn im Hotel Unterhof

Unverbindliche Anfrage

Unterhof Tipp



Pauschalen



Stammgästewochen
Almsommer
Almsommer Genusstage inkl. TOP Wanderschuhe,
Verkaufspreis € 129,90

Bildergalerie

Bilder & Impressionen
Wetter

Fr

0°C

Sa

15°C

So

19°C

Eisstockschießen in Filzmoos ...

... auf der Eisstockbahn des Hotel Unterhof



Das Eisstockschießen ist vor allem im Alpenraum verbreitet und gehört zur alpinen Tradition. Darum gibt es bei uns vor dem Hotel Unterhof auch eine eigene Eisbahn.


Wöchentlich veranstalten wir Gästeturniere mit Glühwein und Kinderpunsch. Eisstöcke sind selbstverständlich vorhanden.

  Eisstockschießen in Filzmoos



Das kleine Eisstock-1x1


Geschossen wird mit Stöcken, die meist aus Birnen- oder Ahornholz gefertigt sind. Diese sind mit einem schmiedeeisernen Ring und einem Holzstingel aus Birke oder Esche versehen. Sie können sich in Form, Größe und Gewicht durchaus unterscheiden.

Die Bahnlänge sollte nach Möglichkeit mindestens 40 m betragen. Es gibt dabei häufig regionale und naturgegebene Unterschiede.

Als Daube wird ein Holzwürfel (ca. 10 x 10 cm) mit abgeschrägten Ecken verwendet.

Beim "Unterhof Wildschießen" ist es egal wohin die Daube während einer Kehre fällt, es zählt nur, den Stock möglichst nahe bei dieser zu platzieren.

Mannschaftsgrößen sind nicht reglementiert und ergeben sich je nach Anzahl der vorhandenen Eisschützen zwischen 4 und 20 Personen.



Die Spielregeln

 

Beim Mannschaftsspiel versuchen zwei Mannschaften die Stöcke von der Abspielstelle aus möglichst nahe an die "Daube" zu schießen. Die Daube wird vor Beginn einer Kehre auf das Mittelkreuz gelegt. Wird die Daube in ihrer Lage innerhalb des Zielfeldes verändert, so verbleibt sie in dieser neuen Lage, die auch für die Wertung maßgebend ist.

 

Eine Mannschaft besteht normalerweise aus vier Spielern, wobei jeder Spieler pro Durchgang einen Versuch durchführt. Ziel ist es, einen Stock der eigenen Mannschaft in Bestlage (also näher zur Daube als der Gegner) zu bringen.

 

Eine der beiden Mannschaften beginnt mit dem Spiel, indem sie versucht, einen ihrer Stöcke in das Zielfeld zu spielen. Daraufhin spielt die gegnerische Mannschaft so lange, bis einer ihrer Stöcke in Bestlage ist. Es dürfen dabei durch die neuen Stöcke die Positionen der schon im Zielfeld befindlichen Stöcke geändert werden. Gegnerische Stöcke, die sich in bessere Lage befinden, dürfen aus dem Feld geschossen werden.

 

Die Mannschaften, in der Sprache der Stockschützen "Moarschaften" genannt, schießen jeweils im Wechsel, bis sämtliche Stöcke gespielt sind. Wenn beide Mannschaften mit all ihren Stöcken gespielt haben, ist die Kehre zu Ende und die Mannschaft, deren Stock sich in Bestlage befindet, bekommt Stockpunkte. Für den Stock in Bestlage gibt es drei Stockpunkte, für jeden weiteren Stock der gleichen Mannschaft, der näher bei der Daube ist als der nächste Stock des Gegeners, gibt es weitere zwei Punkte.

 

Ein Spiel hat sechs Kehren, also Durchgänge. Das Anspiel wechselt mit jeder Kehre, unabhängig vom Ausgang des letzten Durchgangs. Die Mannschaft mit der größeren Anzahl von Stockpunkten erhält zwei Gewinn- oder Spielpunkte, die andere keine. Bei einem Unentschieden bekommt jede Mannschaft einen Gewinnpunkt. Die Mannschaft mit den meisten Gewinnpunkten gewinnt das Turnier.






Seite drucken
Urlaub in Österreich SalzburgerLand MangoGallo AMA Gastrosiegel Alpienne Filzmoos Ski amadé